Berufsunfähigkeit

Das am meisten unterschätze Risiko

bu

….. eine Erwerbsminderungsrente von max ca 30% des Bruttolohnes. Bei z. B. Selbständigen mit unregelmäßigem Einkommen eine schwierige Berechnung. Noch dramatischer sieht es für Studenten, Hausfrauen oder Rentner aus.

Hatten Sie z. B. ein Bruttoeinkommen von 2200€, so hätten Sie nur noch ca 660€ Einkommen zur Verfügung.

 

Dies entspricht meist nicht den geführten Lebensumständen mit Familie, evtl Eigentum, das noch nicht abbezahlt ist, einem schönen aber teurem Auto oder dem jährlichen Urlaub, in dem man es so richtig exklusiv haben möchte.

Und hier beginnt dann die Existenznot!

. .

Eine Berufsunfähigkeit –egal aus welchem Grund- muss festgestellt sein. Dafür müssen Sie aber nachweisen, dass Sie nicht mehr als 3 Stunden täglich in irgendeinem Job arbeiten könnten, z. B. als Pförtner mit sitzender Tätigkeit oder einer sonstigen leichten Tätigkeit.

Diesen Nachweis müssen jedoch Sie führen, denn der Staat ist nicht daran interessiert, immer mehr Menschen mit körperlichen oder geistigen Berufseinschränkungen zu unterstützen.

Hier und an dieser Stelle setzt die Berufsunfähigkeitsversicherung ein.

Eine sinnvolle Absicherung enthält keine sog. „abstrakte Verweisung“ was nur bedeutet, dass man Sie nicht zu irgendeiner Tätigkeit, die nicht Ihrem Beruf entspricht, verdonnern darf. Die Versicherung ist als eine monatliche Rente in von Ihnen benannter Höhe angelegt und gleicht somit Ihre Einkommensverluste aus. Dies muss nicht teuer sein. Aber der Absicherungsfaktor ist gegeben. Und Sie bestimmen, wie Ihr Leben weiter verlaufen soll. Denn jetzt können Sie es sich auch wieder leisten.